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Die neue Arbeitsstättenverordnung - Ende gut, alles gut?

Wiesbaden, 12. Dezember 2016. Am 2. November 2016 hat das Bundeskabinett die Novelle der Arbeitsstättenverordnung beschlossen, die nach Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt (BGBl Teil 1 Nr. 56, Seite 2681) am 3. Dezember 2016 in Kraft getreten ist. Mit der Novellierung wird den tiefgreifenden Entwicklungen in der Arbeitswelt seit der letzten Novelle im Jahr 2004 Rechnung getragen. Welche Neuerungen die novellierte Arbeitsstättenverordnung mit sich bringt erfahren Sie  hier.

Bekannte Gefahren - Neue Kennzeichnung

Wiesbaden, 01. Juni 2016. Seit dem 1. Juni 2015 werden die gefährlichen Eigenschaften von Stoffen und Gemischen nur noch nach der CLP-Verordnung (Classification, Labelling and Packaging of substances and mixtures) ermittelt. Die entsprechenden Stoffe und Gemische werden dann auch aufgrund dieser Einstufung gekennzeichnet. Dennoch kann einem die alte Kennzeichnung in der betrieblichen Praxis immer noch begegnen, da Lagerbestände von Gemischen noch bis zum 1. Juni 2017 nach den bisherigen Vorschriften gekennzeichnet sein dürfen. Was sich konkret durch die neuen Kennzeichnungsvorschriften ändert erfahren Sie hier.

Qualifizierung zum "Berater Offensive Mittelstand"

Wiesbaden, 17. Mai 2016. Am 24. November 2016 bietet die Gesellschaft für Qualität im Arbeitsschutz (GQA) eine Qualifizierung zum "Berater Offensive Mittelstand" an. "Offensive Mittelstand" ist eine nationale Initiative und Interessengemeinschaft, die im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gegründet wurde. Die GQA ist seit 2014 anerkannte Ausbildungs-institution.


Bei der Qualifizierungsmaßnahme lernen die Teilnehmer den INQA- Unternehmenscheck in kleinen und mittelständischen Betrieben einzusetzen. Mit dem Check ist es möglich, Arbeitsschutz in die elf zentralen Bausteine einer erfolgreichen Unternehmensführung, zum Beispiel Strategie, Organisation, Risikobewertung, Prozesse, Führung und Personalentwicklung zu integrieren. Nach Abschluss der Schulung sind die Teilnehmer autorisiert den INQA-Unternehmenscheck in Betrieben druchzuführen und werden in die Liste der autorisierten Berater mit ihren entsprechenden Schwerpunkten aufgenommen.


Teilnahmegebühr (GQA-Kunden & VDSI-Mitglieder): 290 Euro zzgl. MwSt

Teilnahmegebühr normal: 580 Euro zzgl. MwSt.


Anmeldungen bitte bis 27. Oktober 2016 an info@gqa.de

Die Bedeutung der Gefährdungsbeurteilung

Wiesbaden, 04. Dezember 2015. Arbeitsschutz ist eine Aufgabe und oftmals auch ein Anliegen der Arbeitgeber. Um eine konsequente Verbesserung im Arbeitsschutz zu erreichen, ist es Augabe der Arbeitgeber, unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten, gemäß Arbeitsschutzgesetz eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Wie Sie Gefährdungsbeurteilungen zum nachhaltigen Steuern und Lenken der betrieblichen Risiken nutzen können erfahren Sie im kompletten Beitrag, der Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

 

Neue Betriebssicherheitsverordnung

Wiesbaden, 25. Juni 2015. Am 1. Juni 2015 ist die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft getreten. Sie regelt grundsätzlich die Anforderungen an die Sicherheit und den Gesundheitsschutz von Beschäftigten bei der Verwendung von Arbeitsmitteln sowie an den Schutz von anderen Personen ("Dritte") im Gefahrenbereich überwachungsbedürftiger Anlagen. In einem Beitrag schildert GQA-Auditor Dr. Klaus Scheuermann die wichtigsten Änderungen in der novellierten BetrSichV. Der Beitrag steht hier zum Download zur Verfügung. 

GQA kooperiert mit der "Offensive Mittelstand"

Wiesbaden, 22. Juli 2014. Fachkräfte für Arbeitssicherheit, die in GQA-geprüften Diensten tätig oder VDSI-Mitglied sind, können sich künftig über die GQA zum autorisierten "Berater Offensive Mittelstand" qualifizieren. Dies stärkt ihre Position als Partner der Geschäftsleitung.

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Wechsel im GQA-Auditorenteam

Klaus-Jürgen Rudolf löst Dr. Herbert Hartig ab.

Wiesbaden, 21. Februar 2013. Der langjährige GQA-Auditor Dr. Herbert Hartig ist zum Jahresende 2012 in den Ruhestand getreten. Er hat vor allem Unternehmen aus den östlichen Bundesländern aus Sicht der GQA geprüft und beraten.

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Neuer Prüfkatalog ab 2013

Seit dem 1. Januar 2013 gibt es einen neuen Fragenkatalog für die Güteprüfung. Der folgende Beitrag fasst zusammen, was sich beim Audit geändert hat.

Wiesbaden, 21. Februar 2013. Mehr Unterstützung bei der Umsetzung der DGUV Vorschrift 2: Unter diesem Motto steht der neu gestaltete Fragenkatalog für die GQA-Güteprüfung. Obwohl die neue Unfallverhütungsvorschrift bereits vor zwei Jahren in Kraft getreten ist, gibt es immer noch eine ganze Reihe von Unternehmen, die ihre sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung noch nicht nach den Maßgaben der DGUV Vorschrift 2 organisiert haben. Hier setzt die Güteprüfung an: Während des GQA-Audits erhalten sicherheitstechnische Dienste und Fachabteilungen künftig neue Impulse, wie sie die Umsetzung der Vorschrift in ihren Kundenbetrieben oder Unternehmen weiter vorantreiben können.

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GQA-Prüfkatalog wird überarbeitet

Der GQA-Prüfkatalog wird an die DGUV Vorschrift 2 angepasst. Die GQA will ihre Kunden bei der Umsetzung der Vorschrift unterstützen.

Wiesbaden, 23. August 2012. Vor gut einem Jahr hat der GQA-Fachbeirat, zu dem unter anderem Vertreter der gesetzlichen Unfallversicherung und der staatlichen Aufsichtsbehörden gehören, beschlossen, den GQA-Prüfkatalog an die DGUV Vorschrift 2 anzupassen. Der Prüfkatalog umfasst die Kriterien, nach denen die GQA-Güteprüfung erfolgt. Mittlerweile sind die Ausarbeitungen weit fortgeschritten. Ziel ist es, die GQA-Kunden bei der Umsetzung der DGUV Vorschrift 2 zu unterstützen.

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Plus-Punkte

Das GQA-Prüfsiegel bietet in der Praxis viele Vorteile, ebenso wie der VDSI-Weiterbildungsnachweis. GQA-Kunden erhalten beides im Doppelpack.

Wiesbaden, 23. August 2012. Viele Argumente sprechen für den Erwerb des GQA-Prüfsiegels - eines davon hat mit der nach § 5 Abs. 3 ASiG vorgeschriebenen Weiterbildung der Fachkräfte für Arbeitssicherheit zu tun. Alle VDSI-Mitglieder, die als Fachkräfte für Arbeitssicherheit in einem GQA-zertifizierten Unternehmen tätig sind, erhalten automatisch den Weiterbildungsnachweis für den Bereich Arbeitsschutz und zwar für den gesamten Zeitraum, in dem das GQA-Prüfsiegel geführt werden darf. GQA-zertifizierte Unternehmen können also auf einfachem Wege dokumentieren, dass ihre Mitarbeiter über die gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildung im Arbeitsschutz verfügen. Dies ist zum Beispiel bei der Kundengewinnung oder für das Qualitätsmanagement ein wichtiger Aspekt.

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